Team: Vithusanth Srikantharupan2018-04-26T19:47:19+00:00

Chapter I
Z’Unterägeri fühlsch di wohl!

Häää Unterägeri?! Fall Sie nicht wissen, was oder wo das ist – kein Problem. Denn im Vergleich zu den grossen Städten wie Zürich oder Genf ist die Gemeinde Unterägeri im Kanton Zug mit lediglich 8’500 Einwohnern winzig. Seit meiner Kindheit bis zum Studium in St. Gallen verbrachte ich mein Leben in Unterägeri. Ursprünglich kommen meine Eltern aus Sri Lanka. Den Kindergarten, die Primar wie auch zum Teil die Sekundarstufe besuchte ich dort. Das Dorf liegt im Ägerital und ist direkt am Ägerisee. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Die Natur überrascht einen immer wieder mit seiner Schönheit. Dadurch dass ich meine Matura an der Kantonsschule Zug abschloss, verbrachte ich meine Zeit nicht nur in Unterägeri, sondern war auch oft in Zug selber unterwegs.

«Je kaputter die Welt draussen, desto heiler muss sie zu Hause sein»

Reinhard Mey

Chapter II: die Schnösel vom Rosenberg

Die Universität St. Gallen, auch bekannt als HSG, ist nicht nur für den guten Ruf bekannt, sondern ist auch mit vielen Klischees verbunden. So stellt man sich den typischen HSGler als ein arrogantes Kind, das mit dem Geld der Eltern umherwirft, vor. Doch meine Motivationsgründe für das Studium an der Uni war nicht die ein klassischer Manager, der nur Karriere und Geld zum Ziel gesetzt hat. Vielmehr wollte ich die einzelnen Teile des grossen Ganzen verstehen. Nicht nur betriebswirtschaftliche Themen, sondern auch volkswirtschaftliche wie auch rechtliche Aspekte fand ich schon immer interessant, weshalb ich im Gymnasium bereits das Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht ausgewählt habe. Da die Universität St. Gallen auf diese Themen spezialisiert wie auch weltweit ein grosser Player ist, fiel es mir leicht, die richtige Universität für mich zu finden. Nicht nur ein Besuch in Unterägeri ist lohnenswert, sondern auch eine an der HSG. Schnell wird einem klar, dass die meisten Studierenden ganz normal sind und keinen Porsche fahren, sondern gewöhnlich mit dem Bus pendeln.

Chapter III
die Kurven im Blut

Viele träumen als Kind oder Jugendliche davon, einmal selbst Motorrad zu fahren. Bei mir war dies jedoch nicht der Fall. Ich interessierte mich mehr für Autos statt für Motorräder. Mein älterer Bruder hingegen fuhr schon seit einer Weile. Als er sich entschied, eine neue Maschine zu holen, fragte er mich, ob ich sein altes haben wollte. Nach kurzem Überlegen war mir die Sache klar. Diese Chance musste ich mir ergreifen. So wurde ich ein stolzer Besitzer einer Suzuki GSF Bandit, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Was mich am meisten begeistert? Das klassische Design, der unlackierte Motor. Anstatt Bus oder Auto zu benutzen, fuhr ich nur noch mit dem Motorrad rum. Sobald das Wetter einiger Massen in Ordnung ist, läuft das Motorrad.

Chapter IV: das Wassermonster der Azteken

In St. Gallen wohne ich mit drei Personen in einer Wohngemeinschaft. Allesamt kenne ich seit meiner Zeit an der Kantonsschule Zug. Wir haben immer schon immer mit dem Gedanken gespielt, uns ein Haustier zu holen. Da wir jedoch am Wochenende oft unsere Eltern besuchen und wenig Zeit haben, durfte es kein Tier sein, dass sehr viel Aufmerksamkeit braucht. Deshalb fielen die klassischen Haustiere wie Hunde und Katzen bereits weg. Nach langer Suche kam ich auf die Idee eines Axolotl. Axo wie?! Axolotl – Wassermonster in der Sprache der Azteken. Kleine Amphibien die nie ins adulte Stadium kommen und dadurch ihr ganzes Leben unter Wasser verbringen. Zudem besitzen sie die Fähigkeit sich sehr gut zu regenerieren. Dadurch können sie ganze Gliedmassen, Organe und sogar Teile des Gehirn nachzüchten. Seit geringer Zeit bin ich Besitzer zwei dieser kleinen Dinge. Momentan sind sie noch relativ jung und klein. Doch in wenigen Jahren werden sie zu kleinen Wassermonster.

«Der Weg ist das Ziel»

Konfuzius

Chapter V
Warum schwer, wenn’s auch einfach geht

Wo ein Ziel ist, ist auch ein Weg, lautet eins der alt bewährten Sprichwörter. Meines Erachtens ist es nicht wichtig zu wissen, was man genau will. Denn das Leben macht seine eigenen Pläne. Was heute ist, kann sich morgen verändern. In einer dynamischen Welt wie heutzutage ist es Vorteilhaft flexibel zu bleiben. Langfristig ist das Ziel deshalb nicht so wichtig – jedoch die Richtung. Eine Richtung zu haben, kann das Leben steuern und schwere Entscheidungen vereinfachen. Mein kurzfristiges Ziel ist das Absolvieren der Bachelorstufe. Ich hoffe durch das erlernte Wissen bei Weitblick, die Wahl für die Masterstudienrichtung zu vereinfachen. Mittelfristig ist der Master-Abschluss für mich von zentraler Bedeutung. Doch das wichtigste ist vor allem die Motivation zu behalten und nie die Freude zu verlieren.

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