Beitragsbild Newsletter entspannter Mann

Newsletter-Marketing

Wie gestalte ich einen attraktiven Newsletter?

Sie kennen sie bestimmt, die „Newsletter Februar“ oder „Das neuste aus der Firma Muster“ mit dem ewig gleichen Inhalt und der langweiligen Darstellung. Viele Firmen (miss)brauchen ihren Newsletter für die Verbreitung irrelevanter Informationen, eine Zusammenfassung der letzten Blogbeiträge und einige zufällig ausgewählte Neuigkeiten. Diese immer gleich aussehenden und wenig aussagekräftigen E-Mails verdienen den Namen Newsletter unserer Meinung nach nicht. Newsletter sind lesenswerte E-Mails, die attraktiv gestaltet sind, den Abonnenten spannende und abwechslungsreiche Inhalte sowie einen echten Mehrwert bieten.

10 Tipps für perfekte Newsletter

Tipp Nr. 1: Transparent sein!

Dieser Punkt ist entscheidend! Vermeiden Sie kryptische Absenderadressen & -namen, Betreffzeilen und Preheaders. Denn diese verunsichern Ihre Abonnenten und führen dazu, dass diese Ihren Newsletter löschen bzw. als Spam markieren.
Kommunizieren Sie Ihren Lesern klar, wer Sie sind, warum Sie schreiben und was genau die Abonnenten im Newsletter erwartet. Am besten platzieren Sie diese Infos so weit oben im Text wie möglich. So ist beim Öffnen gleich klar, was Sie Ihren Abonnenten mitteilen möchten. Mit einer entsprechenden Gestaltung können Sie Ihre Aussage zudem gut unterstreichen.

Tipp Nr. 2: Offensichtlich sein!

E-Mails werden meistens nur einmal geöffnet, deshalb sollte die Funktion jedes Elements klar verständlich sein. Heben Sie interaktive Elemente wie Links vom normalen Text ab. Kreieren Sie schöne, grosse und einfach klickbare Buttons für Verlinkungen auf Ihre Webseite. Wenn Sie ausserdem Text-Links haben möchten, versichern Sie sich, dass diese „fett“ und in einer auffallenden Farbe gehalten sind, so dass sie leicht ersichtlich sind. Versuchen Sie, nicht zu viele Links nah beieinander zu platzieren, so dass nicht jemand aus Versehen auf den falschen Link klickt.
Machen Sie deutlich, was den Kunden erwartet, wenn er den Link öffnet: beispielsweise mit „Starten Sie Ihren neuen Account“ oder „Verlangen Sie Ihre gratis Testversion“.

Tipp Nr. 3: Lieber kurz und knackig

Schreiben Sie nicht zu viel! Die Empfänger werden den Newsletter nicht im Detail lesen, sondern ihn scannen und nach Themen suchen, die sie interessant finden. Schreiben Sie deshalb kurze Texte, die schnell zum Punkt kommen. Denken Sie daran: Ihr Ziel ist es, die Empfänger durch einen Link im Newsletter auf Ihre Webseite zu leiten und sie dort vertieft zu informieren – nicht umgekehrt!
Ihre (potenziellen) Kunden lesen E-Mails in den unterschiedlichsten Situationen: Einige sind unterwegs oder haben etwas Zeit zwischen zwei Meetings, während andere gelangweilt im Warteraum des Zahnarztes sitzen. Ihr Newsletter muss jede Person in jeder Situation ansprechen. Achten Sie deshalb auf eine klare Struktur, sinnvolle Bilder und Symbole sowie prägnante Texte.
Beginnen Sie den Newsletters immer mit der kürzesten und fesselndsten Information.

Tipp Nr. 4: Wiederholen Sie Ihre Call-to-Action

Eine Call-to-Action ist eine Handlungsaufforderung. Sie fordern den Kunden beispielsweise auf, einen Link zu öffnen, ein Profil auf Ihrer Seite zu erstellen oder sich ein Video anzusehen. Die Handlungsaufforderungen werden grafisch so dargestellt, dass der Blick einer Person automatisch darauf gelenkt wird. Je auffälliger die Call-to-Action dargestellt ist und je besser die Inhalte rundherum angeordnet sind, desto höher ist die Conversion-Rate (desto mehr Kunden werden Ihrer Handlungsaufforderung folgen).
Sollte Ihr Newsletter etwas länger sein, versichern Sie sich, dass Ihre Leser beim Durchscrollen immer wieder Zugang zu „Call-to-Action“-Elementen haben, ohne nochmals hochscrollen zu müssen.

Tipp Nr. 5: Verwässern Sie nicht die Botschaft

Wenn Sie Ihre Leser über ein Thema informieren, dann versuchen Sie, die Nachric